Moin moin auf dem Camelidenhof

Verbundenheit mit der Natur – das ist unser Anliegen. Deshalb haben wir das Stadtleben gegen einen schönen Resthof mit 17 Lamas und Alpakas nördlich von Oldenburg eingetauscht. Die Tiere, die wir die Delfine der Weide nennen, und die Weite Frieslands, wo der Wechsel der Jahreszeiten so deutlich ist, bringen uns immer wieder auf das Wesentliche im Leben zurück.

Die sanften und stolzen Lamas & Alpakas (und wir) begleiten sie auf besonderen Tierbegegnungen, Wanderungen, Wandlungsprozessen und der Ausbildung in tiergestütztem & systemischem Coaching. Aktuelle Termine finden auf dem Camelidenhof nahe der Nordsee mit schönen Waldgebieten & Wasserarrealen und vielen Wildtieren, dem Wolfsgebiet der Lausitz und bald auch bei den Delfinen und Walen auf La Gomera statt.

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Michaela & Klaus bei der tiergestützten Arbeit mit Wasserbüffeln bei Wilhelm Heerdes in der Südheide – das war toll!!

TV Interview zu der tiergestützten Arbeit mit Lamas & Alpakas mit Michaela: hier ansehen

 

Einweihung

DSC_0441Darjeeling mit seinen Söhnen Moon und Hobbit. Sie sind jetzt einige Wochen bei unseren Therapie und Wandertieren und damit auch bei Papa. Spannenderweise kümmert er sich um sie, beschützt sie vor den großen Lamas und hat sie in die Herde aufgenommen. Nun kommt der nächste Schritt, sie werden in die Kunst des Wanderns eingeführt. Am 10.7., 16.00 h und am 11.7., 11.00 h zusammen mit der ganzen Herde. Dafür suchen wir noch jewels eine Hebamme, die sie geduldig und selbstsicher durch die freie Natur rund um den Vareler Mühlenteich führt. 04456-9482233. Die Mädels haben natürlich weiterhin Schonzeit und wandern sowieso nie mit. Das mögen sie nicht.

Heldenreise

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Ich bin so froh, dass wir den Beginn der Ausbildung auf den 4. September verschoben haben! Eigentlich wollte ich mich von einer Krankheit erholen und in den Karpaten Bären beobachten – die sind da gerade ganz schön aktiv. Es kam ganz anders. Am Ende des Heldenreise Wochenendes hier auf dem Hof, erlitten unsere Alpaka Stuten eine Rhododendron Vergiftung. Schaum vorm Mund, Erbrechen, Darmlähmung. Es war furchtbar. Und eine wahre Heldenreise, wir schwankten zwischen Verzweiflung & Hoffnung. Am tiefsten Punkt hatten die Tierärzte Anahita aufgegeben und Coco erbrach nach 48 Stunden noch. Dann hat Klaus alles auf eine Karte gesetzt und alle Stunde akupunktiert. Es war wie ein Wunder! Man konnte zusehen, wie es besser ging. Der Darm nach 36 h wieder funktionierte und sie anfing zu fressen. Jetzt ist hier Schonzeit.

Fortbildung Systemisches Tiergestütztes & naturorientiertes Coaching

TT 132Am 4.9.15 geht es wieder los. Die Fortbildung in Tiergestütztem systemischen Coaching. In 5 Modulen wird eine fundierte Coaching Kompetenz vermittelt. Die Lamas & Alpakas, Hunde, Katzen und Pferde werden frei und respektvoll in die Arbeit eingebunden.

Im Spiegel der Tiere. Der Erfolg der Intervention wird nicht daran gemessen, ob das Tier tut was der Klient möchte. Im Vordergrund steht die Integration feiner Signale und Interaktionen.

Es ist immer wieder überraschend, wie punktgenau Tiere erkennen, wann ein Prozess gelöst ist oder unbewusste Emotionen spiegeln. Die “Bilder”, die der Klient am Ende der Arbeit mitnimmt sind nachhaltig und bleiben über Jahre im Gedächtnis/Herzen. So kann Wandlung sanft entstehen.

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Die Themen: Systemische Aufstellungen, Teile Arbeit, Vertrauen & Vision, die Kunst der Sprache/Trance,  Ziele, Kreativität, Naturcoaching/Medizinwanderungen, Timeline/Lebenswegarbeit, Arbeit mit Glaubenssätzen.

Eine Zertifizierung zum NLP Practitioner (DVNLP) ist möglich. Weitere Informationen unter NLP und Tiergestützte Therapie.

Wer uns erst kennenlernen möchte hat vom 26.-28.6. die Gelegenheit dazu bei der tier- und naturgestützten Heldenreise: einer Auszeit zur Orientierung. Oder den kurzen TV Bericht über unsere Arbeit anschauen.

 

 

Wolfsspuren

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Fünf Tage in einer Blockhütte mitten im Wolfsgebiet in der Lausitz. Genau das, was ich mir gewünscht hatte. Eigentlich noch viel besser. In einem Naturcamp an der Spree von dem Wolfsexperten und Naturfotografen Karsten Nitsch, konnte ich absolut in die Natur abtauchen. Karsten verriet mir die Gebiete mit hoher Wolfsaktivität und wirklich: überall Spuren und teils ganz frische Losungen. Weiterlesen »

Verwechslungsgefahr

rote

Sie, links, heißt Strolchi, geboren auf dem Nachbarshof, die ersten 2 Lebensmonate verbrachte sie im Kuhstall, erster Schwanzbruch mit 4 Wochen – beim Jagen vermute ich..;-), Beinbruch mit 2 Jahren (teuer!!), auf schüchterne Art anhänglich, kommt so gut wie nie zu mir auf den Schoß – nur manchmal zu unseren Gästen, mischt sich reichlich in therapeutische Sitzungen ein, Jägerin, man muss die Vögel jetzt vor ihr schützen. Lieblingsspeise: Mäuse

Er, rechts, heißt Chili, geboren in einem 4* Hotel in der Türkei, die ersten 3 Monate verbrachte er auf dem Arm von Kindern, leider wurde das Hotel im Winter abgerissen und wir haben ihn beim Tierschutz untergebracht und dann abgeholt, auf fordernde >Art anhänglich, will herumgetragen werden und findet, dass jeder warme Körper in seinem Revier ihm gehört. Manchmal nennen wir ihn auch Kloppe, dann kommt er regelmäßig mit blutigen Ohren nach Hause. Lieblingsspeise: Hähnchenbrust vom Hotel-Buffet.

Strolchi hat dem kleinen Chili das Jagen beigebracht, als er hierher kam…..

Wölfe

Tanja Askani hat schon viele Wölfe aufgezogen. Bei den Polarwölfen durfte ich zu Gast sein. Hautnah. Sie haben mich äußerst freundlich aufgenommen, besonders Nanuk der 14-jährige Rüde, der auch ganz ohne Leckerli sehr nah kam, wie man sieht.  Herzlichen Dank für die tollen Fotos und unvergessliche Momente ! Fotos Tanja Askani.

 

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Freie Begegnung mit Delfinen & Walen

Das Atmen der Wale ganz nah

Meinem 50 igten Geburtstag habe ich mit Delfinen und Walen auf La Gomera verbracht. Hier ist mir noch klarer geworden, wie wichtig mir die freiwillige Begegnung mit Tieren ist. Das heißt, dass die Tiere selber entscheiden können, ob sie Kontakt zu dem Menschen machen. Gerade im therapeutischen Setting müssen Tiere jederzeit die Möglichkeit haben, sich zurückziehen zu können.

Umso mehr hat mich die Begegnung mit ca. 50 Delfinen und Walen im Atlantik von La Gomera berührt. Wir waren gute 3 Stunden mit einem kleinen Holzboot und 10 Personen unterwegs. Nach 25 Minuten kam es zur ersten Sichtung. Rauhzahndelfine, es folgte eine große Gruppe Tümmler, die gerade mit der Jagt beschäftigt waren und nur mal kurz guckten, wer wir waren um sich dann unbekümmert weiter mit ihrer Mahlzeit zu beschäftigten. Die nächste kleine Gruppe waren gewöhnliche Delfine, 2 Muttertiere mit ihren Jungen. Gewöhnliche Delfine sind klein und die Begleiterin nannte sie “die Blumen der Meere”. Sie sind vom Aussterben bedroht. Sie spielten eine Weile mit der Bugwelle unsere Bootes und ließen uns dann sprachlos zurück.

Und eigentlich war ich schon satt, aber das Feuerwerk der Geschenke hörte noch nicht auf: eine Gruppe Pilotwale machte gerade Ruhezeit und dümpelte auf dem Wasser. Entspannt und gut sichtbar nur wenige Meter entfernt von dem Boot. Der Motor war aus und Weiterlesen »

Delfine der Weide in der Sonnenfinsternis

Was machen Lamas und Alpakas, wenn es um 11.00 h dämmert und kalt wird?

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Sie ruhen und entspannen bis die Sonne wieder kommt.

Geschützt: Modul III Systemisches tiergestütztes Coaching

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Geschützt: Bilder Modul I und II

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