Unser Selbstverständnis

Unser Selbstverständnis

Die Tiere leben in einem natürlichen Herdenverband und dürfen ihren naturgegebenen Eigenschaften treu bleiben. Das heißt:

– Lamas und Alpakas mögen es nur manchmal angefasst zu werden, das respektieren wir. Die meisten unserer Teilnehmer finden es dann besonders schön, wenn das Tier in einem entspannten Moment von selbst ganz sanft die Nähe sucht.

– Für die tiergestützten Maßnahmen werden die Tiere grundsätzlich ohne Halfter eingesetzt, damit ihre Reaktionen/Spiegelung freiwillig sind. Sie werden nicht desensibilisiert, damit sie weniger schreckhaft sind oder bestimmte Dinge, die nicht in ihrem natürlichen Verhalten liegen, besser ertragen können. So laufen unsere Tiere auch keine Hindernisparcours.

– Die Tiere haben regelmäßige Ruhezeiten – dann sind die Tiere auf einer großen Weide komplett ohne Menschen und Aufgaben

– Trächtige und laktierende Stuten und Fohlen gehen nicht mit auf die Spaziergänge. Sind aber bei den Stall-Meditationen, Fortbildungen, Workshops usw. ohne Halfter dabei.

Bitte füttern Sie niemals unsere Tiere, viele Dinge – wie Brot oder Karotten – vertragen sie nicht oder können davon ersticken.